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Ihr umjubeltes Rollendebüt als Wellgunde gab die Mezzosopranistin Yajie Zhang am Freitag bei den Salzburger Osterfestspielen in Wagners „Rheingold“. Inszeniert von Kirill Serebrennikov, dirigiert von Kirill Petrenko am Pult der Berliner Philharmoniker. In der Presse stand u.a. zu lesen:

„Louise Foor, Yajie Zhang und Jess Dandy als Woglinde, Wellgunde und Floßhilde…verfügen alle drei über einen wohl geformten Klang, wobei besonders Yajie Zhang mit aufleuchtendem und zugleich samtigem Mezzosopran heraussticht.“

Opernmagazin.de

„so gibt es…herausragend beglückende Erlebnisse. Das beginnt mit den Rheintöchtern, Louise Foor, Yajie Zhang und Jess Dandy…“

Süddeutsche Zeitung, 30.03.26

© Frol Podlesnyi

„Die Rheintöchter, denen Louise Foor, Yajie Zhang und Jess Dandy sowohl markante Einzelstimmen als auch einen homogenen Dreiklang verleihen, schreiten wie riesige Zentauren über die Bühne“

Salzburger Nachrichten, 30.03.26

„Ruhig heitere Bewegung“ hat Wagner herrschen und als Vortragsanweisung über die Partitur geschrieben. Bei Petrenko liegt der Schwerpunkt eindeutig auf „heiter“ im der Sinne von „flott“. Die drei neckischen Rheintöchter – Louise Foor, Yajie Zhang und Jess Dandy – kommen damit ausgezeichnet klar.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.03.26